Wer Gefallen an Städtereisen sowie europäischen Metropolen findet, der sollte für seinen nächsten Urlaub einen Aufenthalt in Rom in Betracht ziehen. Die italienische Hauptstadt ist nicht nur aufgrund ihrer antiken Bauwerke ein Reiseziel der ganz besonderen Art. Wer sich für Kultur und Kunst begeistern lässt, der wird ein paar schöne Tage vor Ort verbringen können.
Das im Zentrum Italiens liegende Rom wurde bereits 753 v. Chr. erstmalig in den Geschichtsbüchern erwähnt. Unter verschiedenen Herrschern entwickelte sich die Stadt zur Hauptschlagader des Römischen Reiches. Bereits in der Spätantike beherbergte die heutige Metropole eine, für damalige Zeiten, unvorstellbare Masse an Menschen - 1,5 Millionen Bürger. Das aufgrund der langen Geschichte auch als "Ewige Stadt" bezeichnete Rom bietet auch heute noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten aus der Antike, die es als Besucher zu erkunden gilt.
Der über die Grenzen Europas hinaus bekannte römische Dom sollte eine der ersten Anlaufstellen für Kulturbegeisterte sein. Der bereits 324 n. Chr. erbaute Koloss bietet einen interessanten Einblick in die Baukultur der Römer. So lassen sich auch im Inneren des Gebäudes zahlreiche Relikte aus dem vergangenen Jahrtausend bestaunen. Etwas weiter südlich eröffnet sich den Besuchern das imposante, historische Amphitheater Roms. Der mittlerweile als Wahrzeichen anerkannte Rundbau diente etwa 100 n. Chr. als Austragungsort von Gladiatorenkämpfen. Kunstbegeisterte sollten einen Abstecher in den nördlichen Teil Roms machen, denn hier werden in zahlreichen Museen Kunstschätze aus der ganzen Welt ausgestellt.
Auch kulinarisch lassen sich in Italiens Metropole neue Eindrücke gewinnen. Gerade in den verträumten, kleinen Restaurants der Altstadt bieten sich gute Gelegenheiten, Italiens Nationalgericht in allen erdenklichen Formen zu probieren. So gibt es neben Pasta und Fisch auch viele abenteuerliche Kombinationen, die hierzulande weitestgehend unbekannt sind. Des Weiteren empfiehlt es sich, den guten regionalen Wein zu probieren. Außerhalb der Stadtmauer lässt sich im Übrigen auch einmal den Winzern über die Schulter schauen.